Anlässlich des Merkel-Besuchs in Passau:

ÖDP-Kandidat Andreas Seitz fordert von der Kanzlerin eine klare Absage an Geldgeschenke für Parteien

Am 18. September kommt Angela Merkel zu einem Wahlkampfauftritt nach Passau. ÖDP-Bundestagskandidat Andreas Seitz fordert von der Kanzlerin bei ihrem Passau-Besuch ein klares Nein zur Parteispendenpraxis.

"CDU und CSU nehmen wie SPD, FDP und Grüne regelmäßig Geldgeschenke von Konzernen und Industrieverbänden an. Ich bitte Sie, dass Sie den Wählerinnen und Wählern bei Ihrem Auftritt in Passau sagen, dass Sie dies stoppen werden. Nur so wird Vertrauen in die Politik endlich wieder möglich", heißt es in dem Aufruf, den Seitz in mehreren Zeitungsanzeigen veröffentlicht.

"Im ganzen Land wird den Parteien von Konzernen und Industrieverbänden Geld zugeschoben", ist Andreas Seitz empört. Unabhängige Politik zum Wohle der Allgemeinheit sei deswegen kaum mehr möglich. Die ÖDP nehme als einzige Partei keine Geldgeschenke von Unternehmen und Lobbyisten an und fordert ein entsprechendes Verbot für alle, betont Seitz.


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