Mehr Engagement für Luftqualität!

ÖDP-Bundestagskandidat Andreas Seitz fordert von der Stadt, die Gunst der Stunde zu nutzen und den stadteigenen Fuhrpark auf Elektroantrieb umzustellen

ÖDP-Bundestagskandidat Andreas Seitz fordert ein noch größeres Engagement der Stadt zur Verbesserung der Luftqualität. "Als erstes brauchen wir zusätzliche Messungen der Luftwerte in der Stadtmitte. Eine einzige Messstation außerhalb des Zentrums an der Kreuzung Regensburger/Stelzhamerstraße reicht nicht, um ein wirklich zuverlässiges Bild der Schadstoffbelastung zu er halten", meint Seitz. Die Stadt solle sich beim bayerischen Umweltministerium für die Inbetriebnahme einer zentrumsnahen Messstation einsetzen oder selbst messen, falls das Umweltministerium dem nicht zustimmt. Saubere Luft sei schließlich "ein entscheidender Faktor der Lebensqualität".

Der ÖDP-Politiker fordert außerdem, dass sich die Stadt intensiv um Fördermittel aus dem 500-Millionen-Fördertopf zur Verbesserung der Luftreinhaltung bemüht, den die Bundesregierung am vergangenen Montag kurzfristig beschlossen hat. "Symbolische Aktionen wie die Beschaffung eines einzelnen elektrischen Fahrrads und eines einzigen Elektroautos für die Stadtverwaltung reichen nicht. Der Fuhrpark der Stadt und die Busflotte der Stadtwerke sollten Schritt für Schritt, aber zügig auf Elektroantrieb umgestellt werden", meint Seitz - eine Forderung, der auch die ÖDP-Stadtratsfraktion zustimmt.

Auch Alternativen zum motorisierten Verkehr will ÖDP-Kandidat Seitz voranbringen. Der Bundestagskandidat hat sich bereits an die ÖDP-Fraktion gewandt, die bereits vor der Sommerpause an einem Plan zur verbesserten Förderung des Radverkehrs getüftelt hat und ihre Ideen in Kürze in den Stadtrat einbringt. "Mit der Verbreitung der Elektro-Fahrräder steigen immer mehr Passauer auf das Fahrrad um. Das sollte von der Stadt gefördert werden", meint Seitz.


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