ÖDP-Fraktion hält Neugestaltung der Ortsspitze für unnötig:

„Steuergelder wären für verbesserte Bus- und Radverbindungen besser angelegt“

Die ÖDP-Stadtratsfraktion hält die Umgestaltung der Ortsspitze für unnötig und riskant: "Das republikweit bekannte Wahrzeichen der Stadt Passau ist schön so wie es jetzt ist. Wir sehen nicht den geringsten Veränderungsanlass. Wir wollen keine weiteren Planungsmittel für die Umgestaltung der Ortsspitze einsetzen", erklären Paul Kastner und Prof. Dr. Egon Greipl als zuständige Ausschussmitglieder wie auch Bürgermeister Urban Mangold. Im Stadtentwicklungsausschuss am 2. April wird über "Attraktivitätssteigerungen" beraten.

"Die Gefahr, dass dieser besondere Ort der Stadt seine bisherige Wirkung verliert und sich durch vermeintliche Attraktivitätssteigerungen in eine Event-Zone verwandelt, ist uns zu groß. Auch an die Belastungsgrenzen der Altstadtbevölkerung muss gedacht werden", erklärt die ÖDP-Fraktion. Für Radwegeverbesserungen und verbesserte Busverbindungen seien die Steuergelder "sinnvoller angelegt".


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