Studieren und Bienen retten – so geht’s.

Auch Studierende, die nicht ihren ersten Wohnsitz in Passau haben, können sich noch bis zum 13. Februar im Passauer Rathaus für das landesweite Volksbegehren "Rettet die Bienen" eintragen.

Voraussetzung dafür ist jedoch ein sogenannter Eintragungsschein, den ihre Heimatgemeinde ausstellt. Mit dem Eintragungsschein und dem Personalausweis können sich die nicht in Passau gemeldeten Studentinnen und Studenten dann in Passau eintragen: täglich durchgehend bis 19.00 Uhr, am Donnerstag bis 20.00 Uhr sowie am Samstag und Sonntag jeweils von 9.00 bis 13.00 Uhr.

Wie man diesen Schein problemlos und schnell bekommt, zeigen Urban Mangold (ÖDP) und Matti Weigl (Grüne) zusammen mit der Grünen Hochschulgruppe, und den Hochschulgruppen "Nachhaltigkeit" und "PROVEG": Die Volksbegehren-Aktiven überreichen in den nächsten Tagen den Studierenden Postkarten, mit denen sie bequem den Eintragungsschein bei ihrer Gemeinde beantragen können. Auch eine Anforderung per E-Mail ist möglich. Die jeweiligen Gemeinden schicken den Eintragungsschein dann an die Passauer Adresse der Studenteninnen und Studenten.

Ziel des Volksbegehrens ist, das immer dramatischere Artensterben durch ein wirksameres Naturschutzgesetz zu stoppen. Ein Biotopverbund soll die "Verinselung" von einzelnen geschützten Gebieten beenden. Das Ausbringen von Pestiziden soll eingedämmt werden, um nicht nur den Bienen, Schmetterlingen und Vögeln, sondern dem gesamten Artenreichtum bessere Überlebenschancen zu verschaffen. An den Gewässern sollen Uferrandstreifen verpflichtend geschützt werden. Auch für den Ausbau der biologischen Landwirtschaft soll es gesetzlich festgelegte Ziele geben.

Wollen das Eintragen für Studierende erleichtern (von links): Hans Schweighöfer, Matti Weigl, Lilith Schöckel, Jonas Michalczyk, Charlotte Mauerer, Lena Hildebrand, Olinda Herzel und Urban Mangold (Foto: Rüther/ÖDP)

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