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Mangold fordert öffentliche Ausschreibung für WGP-Geschäftsführer +++ Plädoyer für "mehr Bescheidenheit": "Das Gehaltsgefüge muss korrigiert werden"

Wer als Beamter kein Erfolgsrisiko hat, darf nicht wie ein TOP-Manager bezahlt werden

Für ödp-Oberbürgermeisterkandidat Urban Mangold kommt bei der Neubesetzung des WGP-Geschäftsführerpostens nur eine öffentliche Ausschreibung in Frage. Die Besetzung der Stelle dürfe erst durch den neu gewählten Stadtrat erfolgen. Außerdem will Mangold bei dieser Gelegenheit "das Gehaltsgefüge korrigieren": "Es kann nicht sein, dass in stadteigenen Gesellschaften Gehälter gezahlt werden, die einen nicht mehr begründbaren Abstand zum restlichen Gehaltsgefüge der Stadtverwaltung aufweisen", meint der ödp-Stadtrat.

 

Die Gehaltshöhe der "Stadtmanager" müsse bei Neuverträgen "auch deshalb überprüft werden, weil aus der inneren Verwaltung kommende Stadtmanager in den stadteigenen GmbHs kein Erfolgsrisiko haben und jederzeit in den Beamtenstatus zurückwechseln können. Wer als Beamter kein Erfolgsrisiko hat, darf nicht wie ein TOP-Manager bezahlt werden".

 

Nach Ansicht der ödp ließen sich bei einer ergebnisoffenen öffentlichen Ausschreibung "mit Sicherheit auch geeignete und motivierte Bewerber finden, die sehr gerne für ein im öffentlichen Dienst normales Gehalt arbeiten würden, wenn sie dafür in ihrer Heimatstadt bleiben können und nicht pendeln müssen".

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