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Pressemitteilung

Mangold: „Mein Ziel ist eine Grünau-Promenade!“

Nach der Wahl feste Rathaus-Ansprechpartner für die einzelnen Stadtteile!

Grünau-Promenade statt Trostlosigkeit! Die Stadtteile haben mehr Aufmerksamkeit verdient, fordert die ÖDP-Stadtratsfraktion.

Grünau-Promenade statt Trostlosigkeit! Die Stadtteile haben mehr Aufmerksamkeit verdient, fordert die ÖDP-Stadtratsfraktion.

Die ÖDP unterstützt die Anliegen der „Initiative Grünau“. „Wir brauchen ein Stadtteilentwicklungskonzept für die Grünau, das zusammen mit den Bewohnern erarbeitet und dann auch wirklich umgesetzt wird. Mein Ziel ist eine Grünau-Promenade“, sagt OB-Kandidat Urban Mangold.  Nach der Wahl sollte eine parteiübergreifende Initiative starten.

„Angesichts der wiederholten und vergeblichen Versuche, die Qualität des Stadtteils zu verbessern, ist es den Anwohnern hoch anzurechnen, dass sie nicht aufgeben, sondern einen neuen Anlauf starten. Das Gespräch mit der Initiative Grünau hat mich begeistert. Hier packen engagierte Bürgerinnen und Bürger an, die die Aufmerksamkeit des Rathauses verdient haben“, sagt Mangold.

Aus zwei neuen aktuellen Gründen sei „jetzt der Zeitpunkt, endlich etwas zu ändern“: Mit der Errichtung des Peschlareals werde die Grünaustraße zur wichtigen Fußgänger- und Radfahrerachse. Beleuchtung, Sauberkeit, Sicherheit und Aufenthaltsqualität sind dabei wichtige Aspekte. Zum anderen entstehe derzeit ohnehin Gestaltungsbedarf aufgrund des neuen Fußgängerstegs.

Die ÖDP sieht die Gefahr, dass die Grünaustraße bei fortgesetzter Tatenlosigkeit in eine sich verstärkende Spirale nach unten gerät und zum Brennpunkt wird. „Ich setze aber darauf, dass es nach der Kommunalwahl mehr Verständnis für die Anliegen der Stadtteile gibt. Jede gute Idee sollte eine Chance bekommen, egal wer sie einbringt. Darauf warten auch die Bewohnerinnen und Bewohner in anderen vernachlässigten Stadtteilen. Eine neue Stadtspitze sollte im Rathaus feste Ansprechpartner für die einzelnen Stadtteile benennen, damit Ideen nicht länger im Sande verlaufen, sondern weiterverfolgt werden“, schlägt Mangold vor.

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