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ÖDP aus dem Passauer Land begrüßt neue bayerische Parteispitze

„Geschlossenes Kontra gegen Andi Scheuers Anti-Windkraft-Kampagne“

Kreisvorstandsmitglied Maria Schöfberger aus Haarbach (vordere Reihe 2. von rechts), die neue ÖDP-Landesvorsitzende Agnes Becker aus Wegscheid, Kreisschatzmeister Jörn Rüther und Bezirksrat Urban Mangold aus Passau begrüßten die teilweise weit angereisten neu gewählten ÖDP-Landesvorstandsmitglieder: stellvertretende Landesvorsitzende und stellvertretende Landrätin Martha Altweck-Glöbl aus dem Kreis Straubing-Bogen (rechts) sowie (hintere Reihe von rechts) den Landesvorsitzenden Tobias Ruff aus München, Landesschatzmeister Alexander Abt aus Memmingen und den stellv. Landesvorsitzenden Thomas Büchner aus Neustadt bei Coburg. (Foto: Lang)

Passau-Haarbach. Der Ende April neu gewählte ÖDP-Landesvorstand hat sich am Wochenende (11.6.) zu seiner konstituierenden Sitzung in Passau getroffen, die Landesgeschäftsstelle in der Fußgängerzone besichtigt und sich dabei mit örtlichen ÖDP-Verantwortlichen ausgetauscht. Kreisvorstandsmitglied Maria Schöfberger aus Haarbach, Kreisschatzmeister Jörn Rüther aus Passau-Schalding l.d.D. und Bezirksrat Urban Mangold begrüßten die bayerische ÖDP-Spitze und führten sie bei einem kleinen Rundgang unter anderem durch die meist windige Zengergasse neben dem Passauer Dom. Die Windkraft spielte dann auch in der anschließenden Sitzung eine Rolle. Mit guten Argumenten will sich die ÖDP im Wahlwettstreit des kommenden Jahres geschlossen gegen die von MdB Andi Scheuer geplante Anti-Windkraft-Kampagne positionieren.

„Große Unternehmen siedeln sich nach Angaben des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums inzwischen bevorzugt im Norden Deutschlands an, weil dort die Nachfrage nach regenerativem Strom erfüllt wird. Unsere Region wird damit ohne Not zum Schlusslicht und gerät in eine verhängnisvolle Abhängigkeit. Das hat auch Andreas Scheuer zu verantworten, der aus ideologischen Gründen oder aus machtpolitischem Starrsinn eine Kampagne gegen Windräder angekündigt hat“, kritisiert Bezirksrat Urban Mangold.

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