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ÖDP: Film-Premiere als Aschermittwoch-Ersatz

Darf der Defiliermarsch wirklich nur für den Ministerpräsidenten erklingen?

Um diese Frage geht es bei der ÖDP am Aschermittwoch nur ganz am Rande. Die bayerische ÖDP-Spitze will den Freunden ihrer Aschermittwochs-Kundgebung in der Pandemie „angemessenen Ersatz“ bieten. Anstelle der üblicherweise in Landshut stattfindenden Kundgebung wurde ein Film gedreht, der am Aschermittwoch um 10.00 Uhr Premiere auf dem youtube-Kanal der ÖDP Bayern hat.

Die Dreharbeiten sind abgeschlossen, die Filmtechniker werkeln bis Sonntag am letzten Schliff. Und so viel kann schon vorab verraten werden: In „Aschermittwoch 2021 – Der Film“ geht es natürlich um Andreas Scheuer, um den Defiliermarsch und um die Frage, an wen der CSU-Bundesverkehrsminister die ÖDP ständig erinnert.

Das inhaltliche Themenspektrum ist vielfältig: Die ÖDP sieht sich als einzige verbliebene Öko-Partei mit einem klaren Nein zur Agrar-Gentechnik. Außerdem geht es um die Klimakrise und die Krise der Artenvielfalt, um die überfälligen Änderungen für die Krankenhäuser und das Gesundheitssystem. Und im Film stellt die ÖDP erstmals unkonventionelle Vorschläge für die Ortskerne und den Einzelhandel nach der Corona-Pandemie vor.

„Hauptdarsteller“ sind der bayerische ÖDP-Landesvorsitzende Klaus Mrasek und die stellvertretende Landesvorsitzende Agnes Becker, Initiatorin des erfolgreichen Volksbegehrens „Rettet die Bienen“. Mit dabei sind auch weitere Landesvorstandsmitglieder: die AbL-Bäuerin und 1. Bürgermeisterin Edith Lirsch, die vermutlich jüngste Fraktionsvorsitzende in Bayern und Freisinger ÖDP-Stadträtin Emilia Kirner (23); außerdem die erst 19-jährige Johanna Seitz, designierte Passauer Gegenkandidatin von Andreas Scheuer sowie ÖDP-Bezirksrat Urban Mangold.

Filmstart ist am Aschermittwoch um 10.00 Uhr auf www.oedp-bayern.de .


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