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ÖDP sieht in Abriss des Hauses Wörthstr. 7 ein schlechtes Vorzeichen für diese Amtsperiode

Der seit Montag "mit wenig Rücksicht auf die Nachbarn" laufende Abriss des historischen Hauses Wörthstr. 7 ist nach Ansicht der Passauer ÖDP "ein schlechtes Omen für die neue Stadtratsperiode". Die Amtszeit beginnt mit dem Abriss dieses schönen Hauses, das man auch in seinem Bestand in die Erweiterung des Klinikums hätte einbeziehen können. "So darf man mit dem städtebaulichen Erbe unserer Stadt nicht umgehen", mahnen die ÖDP-Kreisvorstandsmitglieder Stefan Stadler und Andreas Seitz.

"Wie viele Häuser werden der Vergrößerung des Klinikums noch weichen müssen? Wäre es nicht viel sinnvoller, für die Erweiterung des Klinikums einen neuen zweiten Standort zu suchen? Ein ganzer Stadtteil verliert durch die jetzige Politik sein Gesicht", meinen Seitz und Stadler.

Die ÖDP bedauert, dass der Bürgerantrag 'Rettet das historische Haus Wörthstr. 7' im Dezember im Rekordtempo und ohne Anhörung der drei Beauftragten von SPD, CSU und FW abgeschmettert wurde. "Das lässt für diese Amtsperiode Schlimmes befürchten", so die beiden ÖDP-Kreisvorstandsmitglieder.


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