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Pressemitteilung

ÖDP: Voller Saal beim Auer-Wirt in Heining!

Becker und Mangold: „MEGA-Rückenwind zum Wahlkampfendspurt!"

Gruppenbild nach der Versammlung (von links): das Kreistagsspitzenteam mit Walter Dankesreiter, Franz Sebele, Landratskandidatin Agnes Becker, Bernhard Simmelbauer, Maria Schöfberger, Anita Hofbauer und Hannes Fuchs sowie vom Spitzenteam der Passauer Stadtratsliste Ronja Zöls-Biber, Dr. Fritz Audebert, Dr. Eva Gerstl, Oliver Robl, Johanna Seitz, Michael Schöffberger und OB-Kandidat Urban Mangold. Foto: Bauer.

Gruppenbild nach der Versammlung (von links): das Kreistagsspitzenteam mit Walter Dankesreiter, Franz Sebele, Landratskandidatin Agnes Becker, Bernhard Simmelbauer, Maria Schöfberger, Anita Hofbauer und Hannes Fuchs sowie vom Spitzenteam der Passauer Stadtratsliste Ronja Zöls-Biber, Dr. Fritz Audebert, Dr. Eva Gerstl, Oliver Robl, Johanna Seitz, Michael Schöffberger und OB-Kandidat Urban Mangold. Foto: Bauer.

Mit ihrer zentralen Wahlversammlung für Stadt und Landkreis Passau haben ÖDP-Landratskandidatin Agnes Becker und Oberbürgermeisterkandidat Urban Mangold die Schlussphase des Wahlkampfes eingeläutet. Der große Gastraum beim Auer in Passau-Heining war mit rund 60 Personen voll. „Das ist bei Wahlversammlungen mittlerweile eine Seltenheit. Wir spüren einen MEGA-Rückenwind", freuten sich Becker und Mangold.

Der OB-Kandidat stellte den Zuhörerinnen und Zuhören seine Vision einer „Stadt der lebendigen Demokratie" vor, in der „jeder gute Vorschlag eine echte Chance bekommt, egal von wem er stammt". Im Stadtrat muss es einen neuen Stil und mehr Miteinander geben. Dafür stehen wir und deshalb werben wir für einen echten Wechsel".

Neben seinen Vorstellungen für ein gutes Busangebot trug Mangold auch die ÖDP-Position für eine „Stadt mit Mitgefühl" vor: Älteren Menschen soll dabei geholfen werden, so lange sie es wollen in ihren eigenen vier Wänden zu leben. Die Jugend soll besser eingebundenen werden, etwa durch ein Jugendparlament. Im OB-Büro soll eine Petitionsstelle mit Termingarantie eingerichtet werden. Im Rathaus will Mangold als OB eine „völlig neue Führungskultur einführen" und „die Rathausbeschäftigten ermutigen, Ermessenspielräume aktiv zum Wohle der Bürgerschaft zu nutzen. „Hinweisen auf unnötige Bürokratie werde ich nachgehen", versprach Mangold. Historische Bausubstanz soll mehr wertgeschätzt und erhalten bleiben, auch die Zeugnisse früherer Baukultur wie die vom Abriss bedrohten Häuser im Schießstattweg.  Zur Lektüre des kompletten Wahlprogramms von ÖDP/Aktive Passauer empfahl Mangold die ÖDP-Homepage www.oedp-passau.de

ÖDP-Landratskandidatin Agnes Becker ging zunächst auf die allgemeine politische Lage ging ein und fand klare Worte: „Dieses ständige Schlechtreden unseres Landes und unseres Landkreises durch die Rechtspopulisten regt mich auf." Hier lebe es sich gut, zweifellos gäbe es Probleme und Herausforderungen, aber diese müsse man mit den wertvollen Mitteln der Demokratie, mit der offenen Debatte, mit der wissenschaftlichen Suche nach guten Lösungen und mit der Zusammenarbeit aller Gutwilligen lösen. „Populismus und Extremismus hat noch nie irgendein Problem gelöst", zeigte sich Becker überzeugt, die direkt aus der Haushaltsdebatte im Kreistag zur Veranstaltung kam.

Die Investitionsschwerpunkte des Landkreises waren dann auch gleich größter Kritikpunkt Beckers: „Immer noch stecken wir Millionen in den Straßenneubau! Dieses Geld wäre sinnvoller in Klimaschutz und in unsere drei Krankenhäuser investiert." Eine starke ÖDP/Parteifreie Umweltschützer-Fraktion im Kreistag garantiere, dass genau das endlich passiere. Leidenschaftlich in München und Berlin für eine wohnortnahe und am Menschen orientierte Gesundheitsversorgung zu kämpfen, versprach Becker für den Fall ihrer Wahl als Landrätin.

 

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