Passauer Abiturientin und ÖDP-Aktive nach Ruanda verabschiedet:

ÖDP-Vorstandsmitglied Sandra Beinbauer leistet Freiwilligendienst

Sandra Beinbauer, mit 18 Jahren jüngstes Kreisvorstandsmitglied der Passauer ÖDP leistet seit dieser Woche einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst in Ruanda. Sie arbeitet dort in einer Berufsschule mit angeschlossenem Internat. Außerdem hilft Sandra Beinbauer in einer Frauenkooperative, in der Kinder mit Behinderungen unterstützt werden und deren Mütter in einer Nähwerkstatt arbeiten.

Der ÖDP-Kreisvorstand hat die junge Passauerin in seiner Augustsitzung verabschiedet. "Dein soziales und ökologisches Engagement ist bewundernswert. Wir freuen uns schon auf Deine Mitarbeit, wenn Du wieder zurück bist", sagte ÖDP-Kreisvorsitzender Urban Mangold.

Zur bevorstehenden Kommunalwahl will die ÖDP auch jungen Kandidatinnen und Kandidaten gute Listenplätze anbieten. "Wir sind mitten in den Vorbereitungen und stellen unsere Stadtratsliste im November auf. Das so erfreulich gestiegene politische Engagement junger Menschen soll sich im Stadtrat widerspiegeln. Dazu gehört auch die neue ÖDP-Initiative, einen Online-Bürgerantrag einzuführen - als direkten Draht von Fridays for Future in die Stadtpolitik. Dieser bereits eingereichte ÖDP-Antrag wird in der nächsten Sitzung des Verwaltungsausschusses des Stadtrates behandelt", so Urban Mangold.

Verabschiedung in den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst: Die ÖDP-Kreisvorstandsmitglieder (v. l.) Stefan Stadler, Michael Schöffberger, Urban Mangold und Martin Ziegler wünschen Sandra Beinbauer viel Glück bei ihrem Dienst in Ruanda.

Die ÖDP Passau-Stadt verwendet Cookies, um diese Website Ihren Bedürfnissen anzupassen. Zu den Cookie-Nutzungsbestimmungen