Schöffberger und Rüther in den niederbayerischen ÖDP-Vorstand gewählt

Aktionsplan zum Schutz der Wälder beschlossen

ÖDP-Stadtrat Michael Schöffberger und ÖDP-Kreisschatzmeister Jörn Rüther sind am vergangenen Samstag in Pfarrkirchen wieder in den niederbayerischen ÖDP-Vorstand gewählt worden. Schöffberger bleibt Beisitzer, Rüther fungiert weiterhin als Schatzmeister der ÖDP Niederbayern. Die Delegierten bestätigten auch Bezirksrat Urban Mangold als Vorsitzenden der Bezirks-ÖDP.

Der Bezirksparteitag gab außerdem das Startsignal für einen kommunalen Maßnahmenplan, den die ÖDP bereits in den letzten Wochen in Passau initiiert hat. „Ministerpräsident Söder will bekanntlich viele Bäume pflanzen. Das ist gut! Aber mindestens genauso gut wäre es, Wälder nicht mehr für Gewerbeansiedlungen zu roden. Unsere Mandatsträger werden in vielen Kommunen Niederbayerns Grundsatzentscheidungen für den Wald beantragen: Für Gewerbeansiedlungen sollen keine Wälder mehr gerodet werden“, kündigte Mangold an.

Auch die Kohlestrom-Ausstiegsbereitschaft der CSU will die ÖDP auf die Probe stellen: „Markus Söder will angeblich schon 2030 aus der Kohleverstromung aussteigen, nicht erst 2038, wie die Berliner Kohlekommission vorschlägt. Dabei will die ÖDP „durch lokale Initiativen in den Stadtwerke-Gremien gerne mithelfen“.

ÖDP-Bezirksvorsitzender Urban Mangold und die stellvertretende Bezirksvorsitzende und Landshuter Stadträtin Christine Ackermann gratulieren Michael Schöffberger (links) zu seiner einstimmigen Wiederwahl als Beisitzer im niederbayerischen ÖDP-Vorstand. Nicht im Bild: der ebenfalls wiedergewählte Jörn Rüther.

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