Zur Euregio-Tagung vom 20.5. in Deggendorf:

ÖDP-Europaabgeordneter Buchner für eine grenzüberschreitende Erneuerbare-Energie-Region und Lückenschluss beim öffentlichen Verkehr

Die Europaregion Donau-Moldau braucht nach Ansicht der ÖDP erkennbare ökologische Perspektiven. Der ÖDP-Europaabgeordnete Prof. Dr. Klaus Buchner hält es nicht für ausreichend, dass nur ein „Förderkorridor“ für unsere Grenzregion zu Tschechien gefordert wird. „Das reicht nicht. Wir brauchen zusätzlich eine strategische Ausrichtung für eine grenzüberschreitende Erneuerbare Energieregion und Initiativen zum Lückenschluss beim grenzüberschreitenden öffentlichen Verkehr wie zum Beispiel der Ilztalbahn“, fordert der ÖDP-Politiker.

„Eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit beim Thema erneuerbare Energien würden sicherlich viele Menschen angesichts der von Temelin und Isar 2 ausgehenden radioaktiven Gefahr erleichtert begrüßen“, meint Buchner. Die Langzeitspeicherung regenerativen Stroms sollte hier modellhaft und grenzüberschreitend durch die EU gefördert werden. Außerdem sollte nach Ansicht der ÖDP „alles daran gesetzt werden, dass wir in das EU-Sonderprogramm ‚grenzüberschreitende Eisenbahnlückenschlüsse‘ aufgenommen werden“. Niederbayern und Südböhmen sind in diesem Bereich bislang nicht gelistet. Buchner will sich im Europaparlament dafür einsetzen.

ÖDP-Europaabgeordneter Prof. Dr. Klaus Buchner und Bezirksrat Urban Mangold sind für eine grenzüberschreitende Erneuerbare-Energie-Region

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