Zur Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschusssitzung am 10. Juli:

„Wir brauchen schnell Verbesserungen im Radwegenetz!“

Die ÖDP-Stadtratsfraktion will schnellere Verbesserungen für den Radverkehr im Stadtgebiet. "Pläne und Konzepte zu erarbeiten, ist natürlich wichtig, aber es muss auch das Naheliegende sofort passieren", meint ÖDP-Stadtrat Oliver Robl, der konkrete Vorschläge eingereicht hat.

Sofort könnte beispielsweise das den Radverkehr unnötig behindernde Drehkreuz in Christdobl beseitigt werden. Sofort könnte auch mit einer Testphase für die Befahrbarkeit der Innbrückgasse für Radler in beide Richtungen begonnen werden - in Verbindung mit Einführung von Schritttempo für alle Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich. Sehr schnell könnte auch beim Radweg Freyunger Straße etwas vorangehen. Die Stadt müsste in Vorleistung gehen und sollte nicht warten, bis die staatlichen Ämter dieses Vorhaben aufgreifen. Pläne hierfür liegen bereits vor. Schließlich sollte ab sofort für jedes Jahr mindestens eine Million Euro für Radwegeverbesserungen in den Haushalt eingeplant werden", schlägt Oliver Robl vor.

"Wir wollen, dass der Radverkehr zeitgemäß optimiert wird, um alternative Angebote zum motorisierten Individualverkehr zu schaffen", so Robl.


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